Gemeinsam statt einsam - Methoden und Technologien für kooperatives Lernen
Zu diesem Thema hat LiNK am 09.07.2006 einen Workshop im Rahmen der Workshopreihe der AG Telelernen organisiert.
Seit einiger Zeit tauchen ein paar neue Schlagwörter immer wieder auf: Wikis, Blogs, Podcasts, E-Learning 2.0 usw. Was ist das überhaupt? Und wieso soll das zum Lernen geeignet sein? Diese neuen (eigentlich gar nicht mehr ganz so neuen) Technologien fördern und verändern die Kommunikation in Organisationen. Es entstehen neue Formen der Zusammenarbeit, die auch für Lerngemeinschaften nutzbar gemacht werden können.
Ausserdem steht heutzutage das informelle Lernen (wie es viele von uns täglich im Prozess der Arbeit praktizieren) viel mehr im Mittelpunkt als kursbasiertes Lernen. Helfen uns dabei die neuen Technologien und Werkzeuge? Kann ich sie gegebenenfalls auch nutzen, um eigenes Wissen bzw. das meiner Organisation besser zu strukturieren? Verschmelzen hier Lernen und Wissensmanagement?
Die o.g. Tools werden auch als "social software" bezeichnet, d.h. das miteinander kommunizieren rückt hier offensichtlich in den Vordergrund. Was sind die Vorteile für kooperatives Lernen? Was gibt es für praktische Beispiele? Und wie wirkt sich das für den Lernbegleiter, den Trainer aus?
Mit einem Überblick und Beispiele, was mit Web2.0 überhaupt gemeint ist, eröffnete Martin Hagemann in seinem Vortrag den Workshop. Eine gesamte Dokumentation des Workshops finden Sie auf E-LEARNING@MV.




